Landtagswahl 2026

Zurück auf Vorwärts

Eigenverantwortung, Digitalisierung und leistungsorientiert

„Besonders am Herzen liegen mir die KMU 99,5% aller Betriebe, 97% des Exports, 82,2 % aller Auszubildenden und über die Hälfte aller Arbeitsplätze entstehen durch klein- und mittelständische Unternehmen. Wenn es aber in schwierigen Situationen wie derzeit um das Überleben der Unternehmen geht, werden Großunternehmen mit Milliarden € überschüttet und zeitgleich steht dem ein oder anderen Kleinbetrieb das Wasser bis zum Hals. Dies muss sich ändern.“

Holger Höfs
1. Vorsitzender der FDP Oftersheim, 1. Vorsitzender des Liberalen Mittelstands Baden-Württemberg. Seit 1999 Mitglied der FDP, 10 Jahre Ortsvorsitzender, seit 9 Jahren im Kreisvorstand und Gründungsmitglied des Liberalen Mittelstands Rhein-Neckar-Kreis. 

Holger Höfs
FDP Oftersheim, Landtagswahlkreis Bruchsal-Schwetzingen

Wahlprogramm

Hier finden Sie unsere wichtigsten Themen in Kürze

  • Digitalisierung

    Wir drücken „Strg+Alt+Entf“ für Behördenballast: Ein eigenes Digital- und Bürokratieabbau-Ressort, jährliches Bürokratieabbaugesetz, Bürokratiemelder, Legalplanung und maximale Vergabeschwellen sorgen für Tempo. Ein Open-Data-Gesetz macht staatliche Daten frei nutzbar, das LIFG wird bürgerfreundlich novelliert, Datenschutz wird vereinheitlicht und praxisnäher - mit Once-Only-Prinzip statt x-facher Abfragen. KI wird zum Staatsbeschleuniger, nicht zur Ausrede. Ziel ist eine Verwaltung, die dient,

  • Bildung

    Schulfrieden statt Dauerexperiment: Wir sichern das gegliederte System, entwickeln bewährte Schularten weiter und machen aus der Werkrealschule eine berufliche Realschule. Schulen erhalten echte Eigenständigkeit mit eigenen Personal- und Haushaltsbudgets und dürfen passgenau Lehrkräfte auswählen. Eine verbindliche Grundschulempfehlung schafft Orientierung, das Gymnasium wird als Leistungssäule gestärkt, G9 wird mit ausreichend Lehrkräften unterlegt. Mehr Wirtschafts- und Finanzbildung, Ethik ab

  • Bauen und Wohnen

    Wir mobilisieren Bauland durch eine landesweite Planungsoffensive, erneuern Bebauungspläne, setzen auf Nachverdichtung und schließen Baulücken. Kommunen erhalten mehr Eigenverantwortung - keine starren Flächenverbrauchsziele, entscheidend ist die tatsächliche Versiegelung. Urbane Sondergebiete verbinden Wohnen und Arbeiten, Reallabore heben Hürden für innovative Wohnformen. Bei der Grundsteuer beenden wir den baden-württembergischen Sonderweg, orientieren uns am einfachen Flächenmodell und veran